Die kurze Antwort: Nein. Der amtliche Fragenkatalog für die A1/A3-Prüfung ist nicht veröffentlicht — und wer Ihnen „originale Fragen" verkauft, verspricht etwas, das er nicht halten kann. Woran Sie seriöse Vorbereitung erkennen.
Stand: August 2026
Die Prüfung zum Kompetenznachweis A1/A3 nimmt in Deutschland ausschließlich das Luftfahrt-Bundesamt ab, online auf lba-openuav.de. Den dahinterliegenden Fragenkatalog veröffentlicht das Amt nicht — aus demselben Grund, aus dem Prüfungsämter das nie tun: Auswendiggelernte Antwortbuchstaben sollen nicht reichen. Auch bei den A2-Prüfstellen sind die konkreten Prüfungsbögen nicht öffentlich.
Jeder Anbieter, der mit „originalen", „echten" oder „offiziellen" Prüfungsfragen wirbt, behauptet also etwas, das er nicht belegen kann. Das gilt für uns genauso wie für jeden Wettbewerber — der Unterschied ist nur, wer es offen sagt.
Gute Übungsfragen brauchen gar nicht die Originale zu sein. Worauf es ankommt:
Dieselben Wissensgebiete. Die Prüfungsinhalte sind — anders als die Fragen —
amtlich definiert: Luftrecht, menschliches Leistungsvermögen, Meteorologie,
Betriebsverfahren, Technik und mehr. Daran muss sich jeder Übungskatalog messen lassen.
Dasselbe Format. 40 Multiple-Choice-Fragen, vier Antwortmöglichkeiten, 75 %
Bestehensgrenze — wer im echten Format übt, wird vom Prüfungsablauf nicht überrascht.
Erklärungen statt Antwortbuchstaben. Der eigentliche Wert liegt nicht in der Frage,
sondern im „Warum" der Antwort. Wer die Regel dahinter verstanden hat, besteht auch die
zehnte Umformulierung derselben Frage.
1. „Originale/echte Prüfungsfragen" — wie beschrieben nicht belegbar.
2. „Drohnenführerschein kaufen" — den A1/A3-Nachweis stellt nur das LBA aus, das
A2-Zeugnis nur eine benannte Prüfstelle. Alles andere ist Vorbereitung, egal wie es heißt.
3. Bestehensgarantien ohne Substanz — niemand kann eine amtliche Prüfung garantieren,
die er nicht selbst abnimmt. Seriös ist höchstens eine Geld-zurück-Zusage.
4. Mondpreis-Rabatte — „statt 199 € nur 49 €" bei einem Produkt, das nie 199 €
gekostet hat.
5. Kein Impressum oder keine Abgrenzung zur Prüfstelle — wer verschleiert, wer er
ist und was er nicht darf, hat einen Grund dafür.
Die 220 Fragen bei Drohnenklar sind eigene Formulierungen zu den amtlichen Wissensgebieten, im echten Prüfungsformat, jede mit Erklärung. Wir schreiben das genauso in unsere FAQ — und falls Sie trotz durchgearbeitetem Simulator durchfallen, gilt unsere Rückgabezusage: Kaufpreis zurück, Zugang bleibt. Das können wir versprechen; die Prüfung selbst kann es nicht.
Sechs Fragen im Prüfungsformat mit Erklärung — ohne Anmeldung, ohne E-Mail: zur kostenlosen Probe. Danach wissen Sie, ob Ihnen unser Stil liegt — oder ob Ihnen das kostenlose Amtstraining genügt.
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